Saltatio Mortis

Gegründet im Jahr 2000, hat sich SALTATIO MORTIS (lateinisch: Totentanz) von Anfang an dem Mittelalter- oder Folk-Rock verschrieben. Die Band verwendet in ihrer Musik eine traditionelle Instrumentierung, ist aber auch stilistisch vom Rock beeinflusst. Ursprünglich hat sie sogar elektronische Rhythmen in ihre Musik eingebaut.

 

SALTATIO MORTIS setzt hauptsächlich auf eigene Texte, die an der „Obrigkeit“ Kritik üben und ideelle Werte herausstellt. Auf den Rock-Alben ist daher nur wenig traditionell Lyrik zu finden. Nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums „Tavernakel“ (2001) brachte ihnen das Folgealbum „Das Zweite Gesicht“ (2002) eine szene-übergreifende Bekanntheit ein. Und nach den Alben „Heptessenz“ und „Erwachen“ haben sich SALTATIO MORTIS in der Musik der Mittelalterszene etabliert.

 

Doch erst 2013 gelang der Band mit dem Album „Das Schwarze Ixl“ ein Eintrag auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. Auch ihr 10. Album „Zirkus Zeitgeist“ (2015) stand 23 Wochen auf Platz 1 der deutschen Albumcharts.

 

SALTATIO MORTIS spielt gerne akustische Konzerte der sogenannten „Marktmusik“, präsentiert aber auch gerne auf Rock-Festivals ihre eindrucksvollen Shows, so wie beim RockFels Festival 2017 auf der Loreley. „Wer tanzt, stirbt nicht“, so ein Motto der Band.